Tweet-Buttons steigern die Erwähnung von Seiten um das 7-Fache


Hat Twitter doch einen größeren Effekt als wir dachten? Eine neue Studie hat ergeben, dass Websites mit Twitter-Sharing-Buttons 7 Mal häufiger im Social Web erwähnt werden, als Seiten, die diese Funktion nicht implementiert haben. Überraschend ist allerdings, dass knapp die Hälfte der weltweit größten Websites immer noch keine Social Sharing Links besitzt. Oftmals wird das große Potenzial unterschätzt und schließlich nicht genutzt, das ergab letztlich eine Untersuchung von BrightEdge.

53,6 Prozent der Top Websites haben Sharing-Funktionen integriert, Tendenz steigend. Es dürfte uns nicht überraschen, dass der beliebteste Sharing-Button der Facebook-Button ist. Auf 50,3 Prozent der 10.000 erfolgreichsten Websites ist er vorhanden. Den Twitter-Button finden wir immerhin auf 42,5%. Google+ steigt weiter auf und ist mittlerweile auf 8,1 Prozent der Seiten implementiert.

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Eine Statistik zeigt uns, dass eine Website ohne Twitter-Button im Schnitt 4 Mal im Web erwähnt wird. Eine Page mit Twitter-Button wird durchschnittlich 27 Mal erwähnt. Die Erwähnung wird also um das 7-Fache gesteigert.

Immer mehr Webites machen sich diese Funktion zu Nutze, um den Traffic und den Verkauf ihrer Produkte zu steigern



Über den Autor dieses Artikel

Sina ist Studentin und interessiert sich außeruniversitär für iPhones und iPods.Sie hat bereits in einigen Redaktionen an ihrer Uni mitgewirkt und ist seit 20. August 2011 Redakteurin bei apfelnews.eu.

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Leserkommentare
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  1. iLocke
    19.09.2011, 17:01 Uhr

    ich persönlich kann diese twitterscheiße nicht verstehen^^
    ich find da garnichts dran sorry. inmeinem kreis nutzt das auch kein mensch aber gut, manche werden es zu schätzen wissen^^

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  2. BangMan
    19.09.2011, 21:39 Uhr

    Ich mag es auch nicht, habe aber “leider” viele Freunde die es nutzen und man muss leider sagen, dass man ziemlich hinterher hinkt wenn man kein Social Networking betreibt. Twitter und Co. bringen aber in der Tat viele neue Nutzer ein.

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  3. DoDoSt
    22.09.2011, 20:36 Uhr

    Wenn ich meinen Namen bei Google eingebe, ist man ja schon fast verraten und verkauft, so oft wie man dann in den Ergebnissen auftaucht. Genauso ist das bei den Firmen, nur das es positiv ist.

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