iPhone-Apps retten leben!


Wie Gizmodo berichtet, hat ein amerikanischer Filmemacher der während des Erdbebens in Haiti verschüttet wurde, dank dem iPhone und seiner Apps überlebt und konnte nach 65 Stunden lebend gerettet werden.

Eigentlich klingt die Geschichte ziemlich unglaublich! Während des ersten Bebens in Haiti wurde der amerikanische Filmemacher Dan Woolley, der in Haiti für Dreharbeiten unterwegs war, unter Trümmern begraben und verletzte sich an seinen beiden Beinen und am Kopf.

Zum Glück hatte er jedoch sein iPhone und eine Erste-Hilfe-App! Dank der Anweisung der Applikation konnte er sich sowohl einen Verband für seinen Kopf, als auch eine Manschette für seine verletzten Beine anlegen. Da ihn die App ausserdem daraufhin wies, dass er mit seinen Kopfverletzungen auf keinen Fall einschlafen dürfe, stellt er den iPhone Wecker und lies sich alle 20 Minuten wieder wecken.

Diese Strategie half ihn dabei so gut, dass er nach über 65 Stunden von Rettungsmannschaften aus den Trümmern befreit werden konnte und nun wieder glücklich mit seiner Familie vereint ist.

(Quelle:http://gizmodo.com/5453248/iphone-apps-save-man-trapped-in-haiti)



Über den Autor dieses Artikel

Dies ist ein Beitrag von Guido Bluemlein. Er ist seit dem 19. Dezember 2009 ein Redakteur von apfelnews.eu und schreibt Nebenberuflich Artikel für unsere Mac / iPhone Infoseite. Twitter: @guidobluemlein

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Leserkommentare
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  1. 22.01.2010, 22:15 Uhr

    da bin ich froh, dass der filmemacher einen tollen akku in seinem iphone hat meiner hätte das nicht 65 stunden mitgemacht.

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  2. sebastian
    23.01.2010, 01:37 Uhr

    erstunken und erlogen. wer glaubt denn die story bitte?? 65 stunden daueran und akku hält? klaaaaar. vor allem verschüttet und dann noch zeit für manschetten und verband. erstens peinlich für den, der die story erfunden hat. zweitens peinlich für diesen blog hier. *lautlach

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  3. sebastian
    23.01.2010, 01:41 Uhr

    bevor ichs vergesse: und peinlich für gizmodo

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  4. Tim
    23.01.2010, 09:51 Uhr

    Is bestimmt nur en PR gack für die App. Welcher iPhone Akku hält das den aus alle 20minuten klingeln und Auslastung durch andere Funktionen

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  5. 23.01.2010, 17:19 Uhr

    Es ist ja nicht gesagt, dass der Akku 65 Std. gehalten hat… Selbst wenn er nur die ersten 10 Std. gehalten hat, kann das trotzdem das Leben des Mannes gerettet haben. Vielleicht waren die ersten 10 Std. entscheidend über Leben und Tot ??

    Davon abgesehen erreicht die Nachricht ein großes Feedback. Selbst wenn dies nur PR war von Apple schlägt sowas immer gut ein und man spricht über das iPhone… wie man ja sieht hehe

    Gruß Heiko

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  6. 01.11.2010, 11:24 Uhr Dank iPod touch: Kidnapping verhindert! - Dass Produkte aus dem Hause Apple auch leben retten können wissen wir spätestens seit dem Erdbeben in Haiti Dass aber ein iPod touch auch vor Kidnapping schützen kann zeigt uns ein Bericht aus Delaware, Dass, i

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