Faltstores und Apple-Stores


Nicht nur ganz neue Kommunikations- und Unterhaltungsmöglichkeiten werden mit iPhones eröffnet, sondern auch viele signifikante Designs und neue Wortschöpfungen haben sich im Alltag breit gemacht. Diese entstanden vor allem aus der Notwendigkeit, so viele Informationen, Funktionen bzw. Apps so deutlich und einprägsam wie möglich auf einem sehr begrenzten Raum unterzubringen. Was dabei am meisten überrascht ist, wie man mit einem Minimum an Grafik und Zeichen den Inhalt Tausender verschiedener Anwendungen so treffend bezeichnen kann. Die Reduzierung der Optik auf das Wesentliche macht die Bedienung der iPhones erst so einfach und benutzerfreundlich wie sie ist.

Und diese klare Linie wird auch bei der Gestaltung und Dekoration der neuen Apple-Stores deutlich. Eigentlich gibt es so etwas wie Deko im herkömmlichen Sinne gar nicht. Hier steht nur das Produkt im Vordergrund. Selbst auf große Eye-Catcher in den Schaufenstern wird verzichtet. Nur einige gut platzierte Flächenvorhänge mit Werbeaufdrucken und ein Plissee in Applefarben setzen im Store ein paar farbige Akzente. Und so findet man sich schnell zurecht, hat schnell einen Überblick, wo was im Store zu finden ist und fühlt sich nicht wie in Tante Emmas Laden oder im Discounter. Man könnte hier schon fast von einem High-Tech-Ambiente sprechen oder um es auf applisch zu sagen, von einem iStil , iDes oder einer iArch. Du verstehst schon.



Über den Autor dieses Artikel

Sven H. ist der Projektleiter von apfelnews.eu. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Marketingstrategien. Ab und an ist er allerdings auch als Redakteur tätig.

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