iMacs sollen zukünftig um bis zu 10 Prozent günstiger werden
Anfang Juni überraschte Apple in der Keynote auf der WWDC 2009 nicht nur Kunden, sondern auch eine Vielzahl von Analysten und viele mehr. So enthüllte man bereits zu Anfang die neue, überarbeitete und vor allem um 100 – 300 US-Dollar günstigere MacBook-Pro-Produktfamilie. Seither werden die ehemals 13-Zoll-Unibody-MacBooks übrigens als MacBook Pro bezeichnet. Insbesondere der Preisnachlass bei den größeren Modellen soll sich bereits in steigenden Lieferungen von Zulieferen bemerkbar machen.
Zwar zeigte sich Apple weitestgehend unbeeindruckt von der aktuell nachwievor angespannten Wirtschaftssituation, dennoch musste man selbst knapp drei Prozent der Mac-Verkäufe im vergangenen Quartal einbüßen. Um nun die Verkaufszahlen der iMacs anzutreiben, scheint man bei Apple bereits über eine Preissenkung von sieben bis zehn Prozent beim nächsten iMac-Update nachzudenken. Zumindest berichten das Beobachter, die dem Unternehmen Apple nahe stehen.
Das Update der iMacs fand im März diesen Jahres statt, weswegen man mit aller Wahrscheinlichkeit mit dem nächsten Update im Herbst diesen Jahres rechnen kann. Insbesondere hier stellt sich die Frage, ob Apple neben einer Preissenkung auch einen Quad-Core-Prozessor umsetzen wird. Wir bleiben am Ball und sind gespannt, wie sich die Lage in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird.
(via)
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Niklas ist der Gründer von "Apfelnews". Twitter: @coyanis






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[...] iPod Nano und iPod Touch Modelle mit einer integrierten Kamera vorstellen. Möglich wäre auch neue preisreduzierte iMac´s zu [...]
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