Der Fall Psystar gegen Apple geht weiter
Der Rechtsschreit zwischen Apple und Psystar scheint kein Ende mehr zu nehmen. Nachdem uns in den letzten Wochen und Monaten hierzu sehr erfolgsversprechende Rechtsansätze erreichten, wirft Psystar nun Apple in einem 17-seitigen-Schreiben einen Verstoß gegen das Lizenzrecht vor. Demnach erwerbe Psystar die Lizenzen teilweise sogar direkt über Apple für Mac OS X legal und verkaufe diese nur weiter. Psystar sei in dem Sinne also nur der Vermittler zwischen Apple und Kunden.
Um jedoch den Grund für die ständigen Rechtsauseinandersetzungen nochmals anzusprechen. Psystar verkaufte sogenannte “Hackintosh”, normale Computer mit installierten Mac OS X, und bekam darauf eine Klage von Apples Rechtsabteilung. Psystar scheint jedoch nachwievor kein Ende zu sehen und versucht, wie dies Klage abermals beweist, verzweifelt gegen Apple erfolgreich vorzugehen. Selbst wenn Psystar irgendwann einen der zahlreichen Klagen gewinnen sollte, wird dies ohnehin nicht mehr für das Unternehmen relevant sein.
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Niklas ist der Gründer von "Apfelnews". Twitter: @coyanis






Leserkommentare
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[...] aus dem Wege gehen. Somit will wohl das Unternehmen gegenüber Apple klarstellen, dass sie den Rechtsstreit zwischen Apple und Psystar beobachten. Gleichzeitig machen sie es aber deutlich, dass die Klage [...]
[...] ganz und garnicht gefällt, zeigte die aktuell anhaltende rechtliche Auseinandersetzung mit Psystar. Auch in Deutschland möchte PearC entsprechende Hackintosh-Produkte verkaufen. Ob Apple auch gegen [...]
[...] diese “Hackintosh”-Computer so garnicht dulden möchte, bewies man mit dem nachwievor anhaltenden Rechtsstreit, indem Apple eindeutig auf die EULA verweist, in der man festlegte, dass Mac OS X nicht auf [...]
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